Testbericht Zeiss Axiolab A1

Auf dieser Seite möchte ich meine Erfahrung mit dem Zeiss Axiolab A1 Durchlichtmikroskop zusammenfassen.

Verglichen mit den immer weiter verbreiteten "Chinamikroskopen" der Marken Motic, Euromex, Optika und wie sie alle heißen ist das Zeiss Axiolab A1 geradezu unverschämt teuer. Bei gleicher Ausstattung mit Phasenkontrast, Pol und Trinokulartubus kostet das Zeiss mehr 2,5x so viel wie ein Gerät mit Fernöstlichem Namen. Dabei wird das Axiolab.A1 zumindest in Teilen auch in China gefertigt. Ist dieser Preisaufschlag deshalb wirklich gerechtfertigt? Zwar hat auch Zeiss ein Mikroskop im Programm, das in China bei Motic gefertigt wird - das Zeiss Primostar - dieses ist aber nicht kompatibel mit dem gesamten Zeiss Zubehörprogramm. Das Axiolab A1 wiederum kann mit allen neueren Zeiss Objektiven der "ICS" Unendlichkeitsserie mit M27 Gewinde oder per Adapter mit RMS Gewinde ausgerüstet werden. Ferner stehen verschiedene Kondensoren, Okulare, Tubusvarianten, Tische, Poleinrichtungen, Kameraadapter usw. zur Verfügung - alles aber zu exorbitanten Preisen. In dem Zeiss Onlineshop kann man ein Eindruck von der Vielfalt des Zubehörs gewinnen. Zudem steht dort auch ein Objektivassisstent zur Verfügung zur Recherche passender Mikroskopobjektive.

Mein Zeiss Axiolab A1 habe ich durch einen Glücksfall gebraucht erwerben können. Es hat folgende Ausstattung:

  • Axiolab A1 Durchlichtstativ mit Kreuztisch und 5-fach Revolver
  • Trinokluartubus des Zeiss Axioscope inkl. Adapterplatte
  • Okulare mir 23mm Sichtfeld (passen nur beim Axioscope Tubus)
  • Objektive der Serie N-Achroplan, welche ein Sehfeld von 23mm unterstützen:
    • 5x/0,15 (Numerische Apertur 0,15; Arbeitsabstand 12 mm)
    • 10x/0,25 (Arbeitsabstand 6,5 mm)
    • 20x/0,45 Ph2 (Phasenkontrast, Arbeitsabstand 0,65 mm)
    • 40x/0,65 Ph2 (Phasenkontrast, Arbeitsabstand 0,6 mm)
    • 100x/1,25 Ph3 Oil (Phasenkontrast, Ölimmersion, Arbeitsabstand 0,29 mm)
  • Zeiss Scheibenkondensor 0,9/ 1,25 H, D, Ph1, Ph2, Ph3 für Axio Lab.A1
  • Polarisator, drehbar, ausschaltbar und Analysator
  • LED-Beleuchtung, dimmbar

Die Konfiguration mit Hellfeld, Dunkelfeld und Phasenkontrast macht absolut Sinn, da gerade die Beobachtung von Lebewesen in einer Wasserprobe unter dem Deckglas von den unterschiedlichen kontraststeigernden Verfahren profitiert. Nur die Hellfeldbeobachtung alleine zeigt einem nicht die feinsten Details kleiner Einzeller. Vielen Mikroskopnutzern stellt sich sicherlich die Frage, ob der deutliche Mehrpreis für Phasenkontrast gerechtfertigt ist. Auf folgender Seite habe ich Vergleichsbilder veröffentlicht, um den Unterschied zu verdeutlichen.

 

 

 

Link: Vergleich Hellfeld - Phasenkontrast - Dunkelfeld - Polarisationskontrast - Schiefe Beleuchtung

 

 

 

Im Folgenden stelle ich das Mikroskop detailliert vor und nenne unvoreingenommen Vor- und Nachteile es Gerätes. Manche verbesserungswürdigen Punkte spreche ich deutlich an, da man mit dem Axiolab ein teures Profigerät erwirbt, von dem man einen gewissen Qualitätsstand erwarten darf. Bei günstigeren Mikroskopen würde der eine oder andere Nachteil ggf. weniger streng bewertet. Der Leser möge sich dadurch aber nicht irritieren lassen und sich sein eigenes Bild machen.

 

Die Gesamtkonfiguration des Mikroskops mit angesetzter Canon 1DX DSLR, 2x Telekonverter, Selbstbau-Kameraadapter und 10" Tablet mit Remotesoftware zur Bild- und Videosteuerung. Das Tablet ist nahezu unabdingbar um die Bildschärfe bewerten zu können und durch einen Fingertipp die Bildaufnahme starten zu können. Das Display der Kamera ist viel zu hoch um darauf blicken zu können.

 

Seiten- und Frontansicht des Axiolab A1.

Das Mikroskop sieht definitiv schick aus, wenn man das von einem technischen Gerät sagen kann. Das Stativ ist schwer und sehr stabil, gut verarbeitet und hochwertig lackiert. Die Ergonomie mit dem 30° Einblick passt zumindest für mich sehr gut. Wichtig ist ein höhenverstellbarer Hocker und ein passend hoher stabiler Tisch.

 

Siedetopftubus des Axioscope A1 zur Aufnahme von Okularen mit 23 mm Sehfeld. Dieser Tubus wird über eine Adapterplatte an das Axiolab A1 Stativ angebracht zur Kompensation des etwas längeren optischen Weges des Axioscopes. Der Augenabstand lässt sich hervorragend einstellen und das Einblickverhalten der Weitwinkelobjektiv ist auch für Brillenträger noch ok, obwohl ich eine Beobachtung ohne Brille bevorzuge.

Die Kameraschnittstelle ist ab Werk unbrauchbar für eine DSLR. Ich habe deshalb - um die exorbitant teuren Adapter von Zeiss nicht nutzen zu müssen - in meiner Werkstatt einen Adapter gedreht, der über drei Inbusschrauben mit der Zeiss-Kameraschnittstelle verschraubt wird (im Bild das silberne Aludrehteil). Der Außendurchmesser dieses Drehteils entspricht genau dem Innendurchmessers eines normalen käuflichen EOS-T2-Adapters (schwarzer Ring ganz oben), bei dem der T2-Gewindering entfernt wurde. Somit habe ich genügend freie Öffnung, um den Canon EF 2xII Telekonverter mit seiner etwas aus dem Gehäuse hervorschauenden Optik anbringen und damit auch Vollformat ausleuchten zu können.

 

Zur Photographie benötigt man einen Adapter von der Zeiss Standardschnittstelle, einem C-Mount Gewinde, auf in meinem Fall ein Canon EOS Bajonett. Auch hier bitte Zeiss seine Kunden mal wieder zur Kasse und verlangt astronomische Preise für einen einfachen Adapter, und noch astronomischere für eine Zwischenoptik, die das kleine nutzbare Bildfeld des Mikroskops auf eine großen APS-C oder Vollformatchip bringt. Ansonsten hätte man zumindest bei Vollformat vignettierte Ecken. Meiner Erfahrung nach kann man bei APS-C auch ohne Zwischenoptik auskommen. Es findet nahezu keine Randabschattung statt. Bei dem Vollformatchip meiner Canon EOS 1DX benötigt man aber definitiv eine Zwischenoptik, da die Ecken des Bildfeldes nicht ausgeleuchtet sind.

Jetzt kommt aber der Vorteil der Unendlichkeitsoptik ins Spiel. Dadurch, dass man mit dem Unendlichkeitsobjektiv und der Zwischenlinse im Tubus ein voll auskorrigiertes Bild bekommt, benötigt man keine weitere Optik um eine Bildkorrekur durchzuführen. Das Bildfeld ist bereits plan und weist keine chromatische Abberation oder andere Fehler auf. Es reicht in diesem Fall eine Barlowlinse, um das kleine Bildfeld auf Vollformatgröße zu bringen. Nichts anderes macht aber ein Canon Telekonverter, der normalerweise zwischen Kameragehäuse und Teleobjektiv geschaltet wird um die Brennweite zu verlängern.

Ich nutze deshalb den bereits vorhandenen hervorragenden Canon EF 2x III Telekonverter an meiner 1DX und erhalte damit ein voll ausgeleuchtetes Bild, das randscharf bis in die Ecken ist. Damit habe ich jegliche teure Sonderlösung von Zeiss umgangen. Da man mit dem 2x Telekonverter zwei Blenden Licht verliert kann man alternativ auch den EF 1,4x Telekonverter einsetzen und hat nur eine Blende Lichtverlust, wenn man z.B. bei Dunkelfeld photographiert und per se wenig Licht zur Verfügung hat. Die leicht abgedunkelten Ecken muss man dann in der Bildverarbeitung wegschneiden.

Für das Videofilmen benötigt man definitiv den 2x Telekonverter, da man das Full-HD Videobild des Vollformatsensors nicht beschneiden kann.

Alternativ kann man die Canon 70D benutzen, die einen 3x Digitalzoom besitzt. Hier kann man das zentrale Full-HD Feld des Sensors ohne Interpolation für Videoaufnahmen nutzen und benötigt keinerlei Telekonverter. Durch die kleinen stärker rauschenden Pixel der 70D wird man allerdings sowohl ein starkes Oversampling der Bildauflösung haben und damit einen Schärfeverlust registrieren, als auch mit höherem Bildrauschen zu kämpfen haben.

 

Der 5-fach Objektivrevolver des Axiolab A1 mit M27 Gewinde und angesetzten N-Achroplan Objektiven. Das Axioscope hat sogar einen 6-fach Revolver, was ist persönlich als für noch praktischer halte. Hingegen hat das Zeiss Primostar nur einen 4-fach Revolver. Hier muss man sich dann schon einschränken und entscheiden, welche Objektive man anbringt. Der 5-fach Revolver ist somit ein guter Kompromiss.Der Revolver selbst läuft sauber, leichtgängig und spielfrei.

Die N-Achroplan-Objektive liefern im 23 mm Okular ein absolut randscharfes Bild. Die günstigeren A-Plan-Objektive sind im direkten Vergleich mit den N-Achroplanen nicht optimal randscharf im Weitfeldokular und auf Grund der weniger aufwendigen Vergütung und Transmission etwas dunkler. Leider klafft ein erheblicher Preisunterschied zwischen diesen beiden Objektivserien, so dass man sich im Falle eines Neukaufes überlegen sollte, ob der Vorteil den Mehrpreis kompensiert.

Ein Ärgernis ist allerdings der Objekthalter. Dieser ist aus gestanztem Blech und liegt nicht ganz plan auf dem Tisch auf. Der Einhandhebel ist ebenfalls aus gebogenem Blech und ist nicht besonders griffig. Für ein Gerät in dieser Preisklasse ein Unding...

 

Ein weiteres Ärgernis betrifft den Kreuztisch. Zeiss nennt diesen Kreuztisch in der Standardausstattung des Axiolab: Kreuztisch 75x30 R mit Harteloxal-Beschichtung, Axio Lab.A1

Wie man auf dem Foto sieht rangt der Schneckentrieb unschön und vor allem scharfkantig heraus. Wesentlich günstigere Chinamikroskope haben einen größeren Tisch mit ortsfestem Trieb, bei dem keine scharfkantigen Teile abstehen. Zeiss bietet zwar für das Axiolab einen Kreuztisch mit ortsfestem Trieb an, der aber genauso viel kostet wie ein komplettes Mikroskop aus fernöstlicher Produktion!

Der Trieb selbst lässt sich in der Höhe verstellen, was der Ergonomie entgegenkommt. Auch die Friktion lässt sich justieren. Allerdings muss ich feststellen, dass die Untersetzung des Tischtriebes bei hohen Vergrößerungen kein feinfühliges Verfahren des Tisches ermöglicht. Bei Videoaufnahmen würde man sich sogar ein sanftes Schwenken wie mit einem Fluidkopf wünschen, um sich bewegenden Objekten folgen zu können. Das lässt sich mit diesem Tischtrieb leider nicht realisieren.

Hier sieht man den Scheibenkondensor unter dem Tisch mit einem sog. Full-Köhler Trieb. Unter dem Kondensor ist der schwenkbare Polarisator angebracht. Dieser steht nach unten hin ab und kann ggf. mit der Leuchtfeldeinheit kollidieren. Ansonsten ist die Ergonomie ganz passabel umgesetzt.

Der Tischtrieb lässt sich soweit nach unten herausziehen, dass der Handballen auf dem Tisch aufliegen kann. Zudem hat man mit einem Finger schnell Zugriff auf die Mikrofokussierung. Irritierend dagegen ist das hinter dem Fokuser platzierte Rädchen zur Helligkeitsregelung. Diese fühlt sich ähnlich an wie der Mikrofokuser und ist zudem nicht wirklich gut mit einem Finger drehbar.

Die Kondensoreinheit frontal betrachtet.

Der Scheibenkondensor ist einem Schiebekondensor definitiv vorzuziehen. Nicht nur hat man schneller und präziser auf eine andere Blende gewechselt, sondern man kann auch Zwischenpositionen anfahren um eine schiefe Beleuchtung zu erlangen. Zudem hat man alle wichtigen Blenden, Hellfeld, Dunkelfeld und Ph1-3, sofort griffbereit.

Verbesserungswürdig ist allerdings das winzige Hebelchen für die Bedienung der Kondensorblende. Dieses ist zu leichtgängig und besitzt zudem keine Skala-Markierungen für eine wiederholbare Einstellung

Der Hebel für den Polarisator dagegen ist griffig und hat eine Skala von 0-90°.

Leider kann der Kondensor keine niedrig vergrößernden Übersichtsobjektive wie z.B. ein 2,5x A-Plan ausleuchten ohne vorher eine zusätzliche teure Übersichtseinheit zu montieren. Der teurere achromatische-aplanatische Kondensor des Axioscope ist flexibler.

 

Der Schieber für den Pol-Analysator oberhalb des Objektivrevolvers. Will man diesen nicht nutzen um Licht zu gewinnen, aber ihn gleichzeitig auch nicht komplett entfernen, um schnell wieder Zugriff darauf zu haben, so steht der Analysatorschieber weit ab und kann zudem verstauben. Trotzdem ist dies eine bessere Lösung als ein fest im Strahlengang verbauter Analysator wie bei etlichen billigeren Geräten - dieser kostet wertvolles Licht, das gerade bei der Dunkelfeldphotographie benötigt wird.

Ärgerlich ist aber ein weiterer Aspekt. Das Axiolab A1 hat keine Schieberschlitze für DIC-Schieber um diese Kontrastierungsmöglichkeit nutzen zu können. Diese Lösung gibt es nur beim deutlich teureren Axioscope A1. Dabei wäre es konstruktiv ein leichtes gewesen solche Schieberschlitze unterhalb des Analysators vorzusehen und hätte die Produktion des Gerätes sicherlich nicht viel teurer gemacht. So muss nun aber ein Nutzer, der DIC oder PlasDIC nutzen will, wesentlich mehr Geld fürs Axioscope ausgeben. Reine Geldschneiderei durch Zeiss...sorry.

 

 

Die Rückseite des Axiolab A1. Hier verbirgt sich neben einem Werkzeugfach auch die Beleuchtungseinheit.

Statt einer 12V 35W Halogenlampe mit Standard GU5.3 Fassung habe ich eine Phillips GU5.3 13 Watt LED Einheit mit sagenhaften 621 Lumen Lichtausbeute eingebaut. Kostet im Baumarkt 15 Euro und passt problemlos. Dadurch hat man Licht ohne Ende. Man muss auf Grund der Augensicherheit sogar schon vorsichtig sein, schaut man bei voller Helligkeit und Hellfeldbeleuchtung durch das Okular. Für die Photographie kann man aber nicht genug Licht haben. Deshalb ist der Tausch sinnvoll. Die Farbtemperatur liegt bei 2700K und ist damit ein wenig zu warm abgestimmt. Eine höhere Farbtemperatur wäre wünschenswert um ein weniger rotstichiges Bild zu bekommen. Bei der Canon DSLR sollte man den Weissabgleich auf feste 2700K einstellen, und natürlich grundsätzlich im RAW Format photographieren um später den Weissabgleich flexibel ändern zu können.

Wie man auf dem Bild sieht, prangt kein "Made in Germany" auf dem Mikroskop, sondern "Made in China". Gibt es eigentlich noch irgendetwas, das in Deutschland gefertigt wird...?

 

Fazit:

Das Zeiss Axiolab.A1 ist sicherlich ein professionelles Durchlichtmikroskop, das den Hobbymikroskopiker zufriedenstellen wird, wie auch in gewissem Maße den professionellen Nutzern ein taugliches Arbeitsgerät bietet. Die Bildqualität lässt keine Wünsche offen und kann durch die Verwendung noch hochwertigerer ICS Objektive wie z.B. den Neofluaren auf absolutes Top-Niveau gebracht werden. Nicht umsonst gelten Zeiss Mikroskopoptiken mit zu den besten auf dem Markt erhältlichen Optiken. Ersatzteilverfügbarkeit und Ausbaubarkeit sind weitere Vorteile bei den höherwertigen Modellreihen von Zeiss.

Als reiner Privatnutzer muss man aber leider sagen, dass das Gerät im Vergleich zur aufholenden China-Konkurrenz viel zu teuer ist und dafür einfach noch ein wenig Verbesserungspotential aufweist. Bei einem nur halb so teuren Mikroskop würde ich darüber hinwegsehen, nicht aber bei einem Top Gerät aus der Profiliga wie dem Zeiss Axiolab A1. Gerne hätte ich ein 1:1 Vergleich mit einem China-Gerät durchgeführt, kann damit aber mangels Verfügbarkeit leider nicht aufwarten.

Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass die Kontrastmethode DIC am Axiolab zumindest werksseitig nicht vorgesehen ist - unverständlich, technisch nicht nachvollziehbar und definitiv verbesserungswürdig. Zwar habe ich schon eine Idee, wie man zumindest die neuere PlasDIC Kontrastierung von Zeiss ans Axiolab adaptieren könnte, das erfordert aber einiges an Pfriemelei mit der Drehbank und muss noch auf sich warten lassen. Auch kann man keine Auflichteinheit an das Durchlichtstativ adaptieren

Auf jeden Fall ist das Axiolab A1 technisch die bessere Wahl gegenüber der nur halb so teuren Zeiss Primostar Reihe, da man Zugriff auf alle Zeiss ICS Objektive hat, ein Scheibenkondensor verfügbar ist und die Bildqualität speziell mit 23 mm Okularen besser sein wird. Zudem wird man hinsichtlich Wiederverkaufswert bei Axiolab A1 bessere Changen haben das Gerät im Fall der Fälle wieder erfolgreich veräußern zu können - ein Vorteil der nicht zu unterschätzen ist.

Zuletzt kann ich jedem interessierten Käufer nur empfehlen auf ein passendes Gebrauchtangebot zu warten. Vielleicht hat man sogar Glück und kann das in einigen Belangen bessere Axioscope A1 erwerben und hat dann noch vielfältigere Möglichkeiten des Ausbaus.